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RED DEVILS in Adelhausen – die Zeit des Taktierens ist vorbei

Wenn die RED DEVILS Heilbronn am Dienstag um 15 Uhr beim TuS Adelhausen antreten, geht es für die beiden Kontrahenten um weit mehr als zwei Punkte.

Für die TuS Adelhausen steht zum einen vor eigenem Publikum die Revanche für die in der Vorrunde nach einem 10:6-Vorsprung erlittene 10:12-Niederlage an. Zum anderen geht es für die Athleten aus dem Landkreis Lörrach aber vor allem darum, den Anschluss an die zweitplatzierten RED DEVILS in der Tabelle nicht abreißen zu lassen. Mit einem Sieg könnte man bis auf einen Punkt heranrücken, im Falle einer Niederlage würde der Rückstand schon fast uneinholbare fünf Punkte betragen.

Ganz anders sind die Voraussetzungen für die RED DEVILS. Für sie gilt es, mit einem Sieg in der Tabelle auf den am Dienstag kampffreien ASV Mainz 88 aufzuschließen, um im Spitzenduell am nächsten Samstag in Mainz eventuell mit dem Tabellenführer gleichziehen zu können. Doch schielt man bei den Ringern des SV Heilbronn am Leinbach auch schon in Richtung Hauptrunden-Ende. Denn wenn alle Kämpfe absolviert sind, sind sowohl die Ersten der drei Bundesliga-Staffeln als auch der punktbeste Zweite für die Auslosung des Achtelfinales gesetzt. Momentan weisen die RED DEVILS von allen Tabellenzweiten mit 12:2 die beste Punktebilanz auf. In der Südost-Staffel steht der TSV Westendorf mit 10:6 Punkten auf Platz zwei, in der Bundesliga West der TV Aachen-Walheim mit 11:5 Punkten.

„Die Zeit des Taktierens ist deshalb vorbei“, gibt RED DEVILS-Coach Marcus Mackamul die Ausrichtung für die weiteren Hauptrunden-Kämpfe vor. „Wir werden jetzt personell alles aufbieten, was wir aufbieten können. Jetzt heißt es Farbe zu bekennen – und zwar nicht nur bei uns, sondern auch bei den Adelhausenern, die mit Sicherheit ebenfalls ihr bestes Team ins Rennen schicken werden.“

„Alles aufbieten, was wir aufbieten können“ – bedeutet dies, dass nach den Debuts von Pascal Eisele und Etka Sever zuletzt in Triberg auch Weltmeister Frank Stäbler zum ersten Mal ins RED DEVILS-Trikot schlüpfen wird? „Das kann sich jeder selbst so zu zusammenreimen, wie er möchte. Viel Interpretationsspielraum gibt es dabei nicht“, sagt Marcus Mackamul mit einem Augenzwinkern.

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