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26:3-Sieg – Lübtheen stellt keine große Hürde dar

Mit einem 26:3-Sieg gegen den Ringerverein Lübtheen ist den RED DEVILS Heilbronn die Generalprobe für den heutigen Kampf gegen den ASV Mainz 88 gelungen.

Von Beginn an waren die Hausherren vor rund 500 Zuschauern den weit gereisten Gästen überlegen. Im ersten Kampf legte Levan Metreveli mit einem 10:0-Punktesieg gegen Mitko Asenov den Grundstein für den Erfolg.

Wesentlich mehr Mühe hatte danach Eduard Popp gegen den 36 Kilogramm leichteren Artur Omarov. Der Tscheche ließ gegen den Olympia-Fünften nur wenig zu, agierte aber zu passiv, so dass Popp am Ende beim 2:0 einen Zähler für sein Team holte. „Für mich ist es immer schwierig gegen einen so viel leichteren und wendigen Gegner zu kämpfen. Er war heute aber sehr passiv und ich hatte den Eindruck, dass er gar nicht wirklich ringen wollte. Umso schwerer war es für mich Aktionen zu setzen“, so das Neckargartacher Eigengewächs, das sich jetzt wieder auf schwerere Gegner freut.

Im Anschloss holte Valentin Lupu mit einem 12:2-Sieg gegen Nikolai Mohammadi drei weitere Punkte zum Zwischenstand von 7:0. Ganz eng ging es dann im Freistil bis 98 Kilogramm zu, als Stefan Kehrer beim 2:2 gegen Aslan Mahmudov aufgrund dessen 2er-Wertung einen Punkt zum 7:1 abgeben musste,

Im letzten Kampf vor der Pause feierte George Bucur sein Debut für die RED DEVILS Heilbronn. Der Neuzugang aus Rumänien machte mit seinem Gegner Emmanuel Krause kurzen Prozess und und siegte nach 5:03 Minuten mit Technischer Überlegenheit (15:0), so dass es beim Stand von 11:1 in die Pause ging.

Während der halbstündigen Unterbrechung erlebten die Zuschauer dann Cheerleading-Akrobatik vom Feinsten, als die Salt Crystals Heilbronn unter großem Beifall im neuen RED DEVILS Outfit ihren ersten Auftritt auf der Matte der Römerhalle hatten.

Akrobatisch ging es auch nach der Pause weiter, als der erneut in Topform ringende Pascal Eisele seinen Gegner Ceven Matthes nach 1:01 Minuten schulterte und sein Team mit 15:1 in Führung brachte. Spektakulär war auch der folgende Kampf von Christian Fetzer gegen Fredrik Bjerrenhuus. Nach einem 0:5-Rückstand glich der Publikumsliebling zum 5:5 aus, eher er den Dänen nach der 30-sekündigen Pause davon ziehen lassen musste und am Ende 5:10 nach Punkten unterlag.

Besser machte es im nächsten Kampf Christian Maier, der seinen Gegner Jonas Fentzahn bereits nach 2:10 Minuten auf die Schultern beförderte und einen weiteren 4er zum 19:3 einfahren konnte. Als nächstes kam „Kurzarbeiter“ Kamal Malikov, der in seinem dritten Kampf für die RED DEVILS zum dritten Mal mit Technischer Überlegenheit vier Punkte holte. Er gewann gegen Norman Mahmudov nach 2:22 Minuten mit 16:0.

Im letzten Kampf des Abends ließ Fabian Fritz nichts mehr anbrennen. Er fügte dem Resultat mit einem 14:2-Punktsieg drei weitere Punkte hinzu und sorgte für den 26:3-Endstand.

„Dass das Ergebnis so hoch ausfallen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Die Kämpfe wurden allesamt auf hohem Niveau geführt und ich bin sehr zufrieden mit der Leistung meines Teams“, sagte Headcoach Andrei Puscas anschließend bei der Pressekonferenz.

Parallel zum Heimkampf des Bundesliga-Teams war auch die zweite Mannschaft der RED DEVILS in der Landesklasse im Einsatz. Das Team von Trainer Jozef Svajlenka unterlag bei der SG Weilimdorf II mit 14:16.

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